Home

Marketing

Unternehmens-beratung

Persönlichkeits-entwicklung

Seminar

Hypnose

Impressum

 

 

 

Hypnose

Hypnose wird abgeleitet vom griechischen Wort "hypnos" das übersetzt Schlaf bedeutet.

Die Hypnose galt zuerst als Schlaf oder schlafähnlicher Zustand. Jedoch handelt es sich beim Hypnose lernen www.rosman.biz/hypnose-lernen.html um einen Trancezustand. Dem Patienten oder Probanden können Handlungs- oder Unterlassungsanweisungen erteilt werden. Dabei ist jedoch zuerst zu ermitteln, ob der Proband hypnotisierbar ist. Dazu ist eine Mitarbeit des Probanden erforderlich und der Wille sich hypnotisieren zu lassen. Wissenschaftliche Arbeiten mit Hypnose sind erst Ende des 18. Jahrhunderts dokumentiert. Zu diesem Zeitpunkt experimentierten einige Ärzte mit Patienten und versuchten diese in einen Trancezustand zu versetzen. Sie bedienten sich dabei unter anderem der Hilfe von Magneten und schrieben diesen zuerst erzielte Heilungen zu. Die Geschichte geht allerdings davon aus, dass Hypnose schon bei alten Volksstämmen wesentlich früher angewandt wurde. So kann angenommen werden, dass Schamanen bei Opferriten und anderen religiösen Handlungen, eine gewisse Art der Hypnose, vorgenommen haben.

Die Erforschung der Hypnose fand nach den Anfängen im 18. Jahrhundert weitere Anhänger und wurde fortgeführt. So widmete sich auch Sigmund Freud, eine Zeit lang, der Erforschung und der Anwendung der Hypnosetherapie, bis er sich wieder der freien Assoziation widmete. Erst im 20. Jahrhundert arbeiteten mehr Ärzte mit Hypnose als Therapieform. Johannes H. Schultz erarbeitete aus der Hypnose ein autogenes Training.

Hypnose und Hypnosetherapie

Heute wird die Hypnose hauptsächlich in der Psychotherapie eingesetzt. Sie erfreut sich beispielsweise auch großer Beliebtheit bei der Raucherentwöhnung www.raucherentwoehnung-hypnose-cd.de
In der Psychotherapie wird die Hypnose vor allem in Bereichen eingesetzt, in die der Therapeut sonst keinen direkten Einfluss nehmen kann. Der Hypnotiseur versetzt den Probanden in Trance und kann, auf diese Art und Weise, das Bewusstsein herunterfahren. Das Unterbewusstsein erfährt so mehr Stärke und Einfluss und kann sich so erholen und die Heilung kommt in Gang. Deutsche Krankenkassen, haben die Therapieform der Heilhypnose als Hypnosetherapie anerkannt und übernehmen hier für undter Umständen die Kosten. Gerne wird diese Therapie eingesetzt bei Depressionen, Suchterkrankungen und Schlafstörungen. Es gibt die Form der Fremdhypnose, dass heißt ein Arzt, Therapeut oder Hypnotiseur versetzt den Patienten oder Probanden in Hypnose oder es gibt auch die Form der Selbsthypnose, die erlernt werden muss. Um einen Menschen in Trance, also in Hypnose zu versetzen, bedient man sich gewisser monotoner Reize. Diese Reize können optischer oder akustischer Natur sein. Der Patient sollte zu diesem Zeitpunkt eine entspannte Körperhaltung einnehmen und sich sicher und geborgen fühlen. Nach der Hypnose ist es wichtig den Zustand wieder aufzulösen, den Probanden zurück zu holen.